1932, IAS USA
1807, zwei seltene Belege im Kontext der Flucht der preußischen Königsfamilie nach Memel wegen der Feldzüge Napoléon Bonaparte. Dabei wohl ein persönlicher Brief der preußischen Königin Louise sowie ein Brief von General von Kleist.
1807, Französischer Brief aus Tilsit im Memelland. Das Dokument trägt die Originalunterschrift von Napoleon Bonaparte. Altes Auktionslos mit Zuschlag 1.050 DM, wobei die Losbeschreibung inhaltlich nicht zum Brief passt.
Courierbrief der Prinzessin Charlotte von Preußen aus Pawlowsk in Russland an ihren Bruder Prinz Carl von Preußen nach Memel.
1813, Schreiben des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. aus seinem Hauptquartier in Frankfurt mit eigenhändiger Unterschrift. Es handelt sich vermutlich um einen Dankesbrief an Friedrich Bernhard Engelhardt.
1826, Courierbrief, den die Kaiserin Alexandra Feodorowna von Russland, Charlotte Prinzessin von Preußen, Tochter der Königin Luise, ihrem Bruder, dem Prinzen Carl von Preußen, auf dessen Reise nach St. Petersburg bis Memel entgegensandte
1807, Schreiben von König Friedrich Wilhelm III. an Feldmarschall Graf Kalkreuth, den Unterhändler Preußens bei den Friedensverhandlungen in Tilsit (Memel)
1875, Originalschreiben des Generalpostamts des Norddeutschen Bundes in Berlin vom 12.11.1875 betreffend die Einsetzung des bisher bayerischen Postinspektors Seidl aus München als Postrat bei der neu geschaffenen Oberpostdirektion Straßburg mit persönlicher Unterschrift "Stephan" von Heinrich von Stephan (Generalpostdirektor)
1816, preußisches Ministerialschreiben über die Landvermessung der neu hinzugewonnenen Saarregion, persönlich unterschrieben vom preußischen Außenminister Graf Karl August von Hardenberg
1825, Schreiben des Grafen York von Wartenburg mit handschriftlicher Signatur
1815, gedrucktes Verzeichnis sämtlicher wehrhafter Einwohner. Das Dokument aus dem Königreich Hannover stellt eine frühe Musterungsliste dar, um einen Landsturm gegen Napoleon Bonaparte im Rahmen der Befreiungskriege.
1850, Lieferschein der Kölner Oberpostkasse für die Anlieferung der ersten Briefmarkenserie (Altdeutschland Preußen) an die Postexpedition Köln.
1702, mehrseitiger Bericht aus Rheinberg bei Wesel über die Belagerung durch die Franzosen. Dazu ein Plan eines Teils von Rheinberg und der Stellungen des Feindes. Altes Auktionslos mit Zuschlag für 450 DM.
1810, Französisches Militärschreiben aus der napoleonischen Zeit vom Generalsstabschef der 1. Division der "Armee d'Allemagne" an einen General, der über ein Kriegsgerichtsverfahren informiert wird sowie den Befehl zur Neubildung des Divisions-Kriegsrats erhält.
1812, Brief des französischen Marschalls Claude-Victor Perrin, dem Duc de Bellune, mit eigener Unterschrift und textlichem Bezug auf das Postwesen. Altes Auktionslos mit Zuschlag 450 DM
1812, mehrseitiger Brief im Kontext der Kontinentalsperre über die Stilllegung der Häfen Pillau und Königsberg aus Königsberg nach Bordeaux, mit L2 "PRUSSE P.HAMBURG" gestempelt
1814, Armee-Nachrichten Nr. 16 über die Einnahme von Paris durch die Alliierten in der Endphase des 6. Koalitionskrieges, der letztlich zum Sturz Napoleons Bonaparte führte.
1823, Schreiben aus der preußischen Generalpostverwaltung, vermutlich über eine Verfügung bzw. Ernennung eines Hofpostmeisters Schneider. Gezeichnet von Nagler (Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, Generalpostmeister)
1806, gedruckter zweisprachiger Tagesbefehl aus dem kaiserlichen Hauptquartier von Napoleon
1830, Alte Briefkarte aus Ratingen über die aus Düsseldorf gekommenen und weitergeleiteten Pakete
1842, Korrespondenz zwischen Generalpostmeister Nagler und Postsekretär Radtke aus Bunzlau
1906, handschriftlicher Brief sowie Visitenkarte von Hermann Sudermann, Dramatiker aus Heydekrug im Memelland
Kleine Bronze-Replik des Deutschen Kaisers Wilhelm II (1888-1918) in Original-Verpackung. Erhaltung: I
Kristallblock mit Papst Franziskus-Lasergravur und Kristallblock Wappen der deutschen Länder, Lasergravur beide jeweils in Originalverpackung, Erhaltung: I
1811, Faltbrief aus dem 130. Departement (Département de l’Ems-Supérieur) unter französischer Besatzung mit sauberem L2r "P.130.P. QUACKENBRUCK" (Feuser 600,-) sowie rückseitig L2 "DEB.129 BREMEN" (Feuser 1000,-); dem Brief liegt eine inhaltliche und posthistorische Info bei
1812, Faltbrief aus dem 130. Departement (Département de l’Ems-Supérieur) unter französischer Besatzung mit sauberem L2 "P.130.P. WILDESHAUSEN" (Feuser 800,-)
1813, mehrseitiger Faltbrief aus dem 130. Departement (Département de l’Ems-Supérieur) unter französischer Besatzung mit sauberem L2 "130 LATHEN" (Feuser 800,-) nach Laer bei Osnabrück
1813, Faltbrief aus dem 130. Departement (Département de l’Ems-Supérieur) unter französischer Besatzung mit sauberem L2 "130 LENGERICH" (Feuser 400,-)
Seltener Beleg mit L 2 "P.129.P. / DORUM" nach Osnabrück, Feuser 1.000,-
1811, Faltbriefhülle aus dem 130. Departement (Département de l’Ems-Supérieur) unter französischer Besatzung mit sauberem L2r "P.130.P. QUACKENBRUCK" (Feuser 600,-); waagerecht mit Faltbug und etwas ungestüm geöffnet
1802, Brief nach Koblenz mit rotem L2, Feuser 96-2
1800, Brief nach Aachen mit rotem L2, Feuser 2257-3
1802, Brief nach Trier mit rotem L2, Feuser 96-4
1800, Brief nach Aachen mit schwarzem L2, Feuser 648–3
1800, Brief nach Aachen mit rotem L2, Feuser 648-3
1581, Schnörkelbrief mit rückseitig gut ausgeprägtem Danziger Wachssiegel, leichte Altersspuren, sonst in guter Erhaltung.
Lot von 3 Belegen aus 1670–1726 mit kompletten, interessanten Texten.
1800, Brief nach Oppenheim mit schwarzen L2, Feuser 984-4
1800, Brief nach Arenfeld mit rotem L2, Feuser 1665-6
1800, Brief nach Koblenz mit rotem L2, Feuser 1665-5
1813, Brief nach Wachtendonk mit schwarzen L3, Feuser 2339-8
1813, Brief nach Luxemburg mit schwarzen L2, Feuser 2826-3
1808, Brief nach Trier mit schwarzen L2, Feuser 2826-2
1814, Brief nach St. Wendel mit rotem L2, Feuser 3606–11
1814, Brief nach Colmar mit schwarzen L1 (Schreibschrift), Feuser 4082-11
1895, Streifband 3 Pf gestempelt "MERKUR AACHEN" sowie 2 Pf als ausgeschnittenes ungebr. Belegstück
1898, nachverwendete kolorierte Merkurkarte mit 5 Pf Reichspost freigemacht
1895, Lot von 3 gebrauchten Merkurkarten in sauberer Erhaltung
1894, Bienenkorb 2 Pf als waag. Paar auf Firmenbrief